📆 2020 – Erster offizieller Bericht der EZB über den digitalen Euro
📆 2021 – Start der Untersuchungsphase („Investigation Phase“)
📆 2023 – Übergang in die Vorbereitungsphase (seit 1. November 2023)
📆 2025 – Entscheidung über den nächsten Schritt (Oktober 2025)
📆 2026 – 2028+ – Mögliche Einführung, je nach Gesetzgebung & Technik
📆 2029+ – Realistischer Zeit-Horizont laut aktuellen Prognosen
⚠️ Die Einführung kommt nicht laut, sondern leise – so wie ein Software-Update, das keiner mehr deaktivieren kann.
Erst als charmante „Ergänzung“, dann als alternativloser „Ersatz“.
Bargeld bleibt – aber nur, bis niemand mehr damit zahlt. Erste Banken haben ihren Bargeldservice bereits eingestellt. Begründung: „fehlende Nachfrage“.
Klar, was sonst?
Und die „Offline-Zahlungen“, die dann angeblich Bargeld ersetzen sollen?
Nur eine Simulation von Freiheit in einem komplett überwachten System.
Mit echter Anonymität hat das nichts mehr zu tun – nicht einmal ansatzweise.
Nicht falsch verstehen:
Der E-Euro ist nicht per se böse. Aber das Potenzial zum Missbrauch ist gigantisch. Ein Instrument, das mit wenigen Klicks umprogrammiert werden kann – und das betrifft jeden von uns.
Wenn der digitale Euro einmal da ist, gibt es kein zurück.
Das Einzige, worauf wir hoffen können:
Dass die EU auch hier wieder so „bürokratisch behäbig“ arbeitet wie gewohnt – dann gewinnen wir wenigstens noch ein bisschen Zeit.
Doch der Tag wird kommen und mit ihm die völlige Transparenz über unser Geld, unser Verhalten, unser Leben.
Jetzt mal ehrlich:
Willst du dich wirklich darauf verlassen, dass „die da oben“ schon wissen,
was das Beste für dich ist? 😉 War das jemals gut?
Oder beginnst du lieber, dich mal mit Krypto & Co. auseinanderzusetzen und dich mit möglichen Alternativen zu beschäftigen?
𝗕𝗮𝗿𝗴𝗲𝗹𝗱𝗮𝗯𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝘂𝗻𝗴 – 𝗥𝗲𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗠𝘆𝘁𝗵𝗼𝘀? • In Deutschland sank der Anteil der Barzahlungen 2023 auf unter 30 % der Umsätze. • Über 4.000 Bankfilialen wurden seit 2018 geschlossen –
𝗗𝗶𝗲 𝗜𝗹𝗹𝘂𝘀𝗶𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 – 𝗗𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲 𝗘𝘂𝗿𝗼 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗟𝘂𝗽𝗲 „Der digitale Euro ist sicher“ – so lautet zumindest das Versprechen der EZB. Aber für wen? Was bedeutet
Bitte melde dich erneut an.
Die Anmeldeseite wird sich in einem neuen Tab öffnen. Nach dem Anmelden kannst du den Tab schließen und zu dieser Seite zurückkehren.
💶 Der E-Euro | 𝗗𝗶𝗲 𝗧𝗶𝗺𝗲𝗹𝗶𝗻𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻
📆 2020 – Erster offizieller Bericht der EZB über den digitalen Euro
📆 2021 – Start der Untersuchungsphase („Investigation Phase“)
📆 2023 – Übergang in die Vorbereitungsphase (seit 1. November 2023)
📆 2025 – Entscheidung über den nächsten Schritt (Oktober 2025)
📆 2026 – 2028+ – Mögliche Einführung, je nach Gesetzgebung & Technik
📆 2029+ – Realistischer Zeit-Horizont laut aktuellen Prognosen
⚠️ Die Einführung kommt nicht laut, sondern leise – so wie ein Software-Update, das keiner mehr deaktivieren kann.
Erst als charmante „Ergänzung“, dann als alternativloser „Ersatz“.
Bargeld bleibt – aber nur, bis niemand mehr damit zahlt. Erste Banken haben ihren Bargeldservice bereits eingestellt. Begründung: „fehlende Nachfrage“.
Klar, was sonst?
Und die „Offline-Zahlungen“, die dann angeblich Bargeld ersetzen sollen?
Nur eine Simulation von Freiheit in einem komplett überwachten System.
Mit echter Anonymität hat das nichts mehr zu tun – nicht einmal ansatzweise.
Nicht falsch verstehen:
Der E-Euro ist nicht per se böse. Aber das Potenzial zum Missbrauch ist gigantisch. Ein Instrument, das mit wenigen Klicks umprogrammiert werden kann – und das betrifft jeden von uns.
Wenn der digitale Euro einmal da ist, gibt es kein zurück.
Das Einzige, worauf wir hoffen können:
Dass die EU auch hier wieder so „bürokratisch behäbig“ arbeitet wie gewohnt – dann gewinnen wir wenigstens noch ein bisschen Zeit.
Doch der Tag wird kommen und mit ihm die völlige Transparenz über unser Geld, unser Verhalten, unser Leben.
Jetzt mal ehrlich:
Willst du dich wirklich darauf verlassen, dass „die da oben“ schon wissen,
was das Beste für dich ist? 😉 War das jemals gut?
Oder beginnst du lieber, dich mal mit Krypto & Co. auseinanderzusetzen und dich mit möglichen Alternativen zu beschäftigen?
Die Wahl liegt (noch) bei dir.
Wie stellst du dich dieser Herausforderung?